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Mittagessen / Kartoffelsuppe wie bei Oma: Das beste Rezept für traditionellen Genuss

Kartoffelsuppe wie bei Oma: Das beste Rezept für traditionellen Genuss

August 8, 2025 by BärbelsMittagessen

Kartoffelsuppe wie bei Oma – gibt es etwas Tröstlicheres an einem kalten Tag? Ich erinnere mich noch genau, wie der Duft von Omas Kartoffelsuppe das ganze Haus erfüllte, ein Versprechen von Wärme und Geborgenheit. Diese Suppe ist mehr als nur ein Gericht; sie ist eine kulinarische Umarmung, ein Stück Kindheit, das uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Die Kartoffelsuppe hat eine lange Tradition in der deutschen Küche. Ursprünglich ein Gericht für die ärmere Bevölkerung, da Kartoffeln günstig und nahrhaft waren, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Klassiker entwickelt, der in keiner Familie fehlen darf. Jede Region, jede Familie hat ihr eigenes Geheimrezept, aber die Basis bleibt immer gleich: herzhafte Kartoffeln, aromatisches Gemüse und eine ordentliche Portion Liebe.

Was macht die Kartoffelsuppe so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Kombination aus cremiger Textur, dem erdigen Geschmack der Kartoffeln und der Würze von Speck, Würstchen oder Kräutern. Sie ist einfach zuzubereiten, sättigend und wärmt von innen heraus. Ob als schnelles Mittagessen oder als herzhaftes Abendessen, eine gute Kartoffelsuppe wie bei Oma ist immer eine gute Wahl. Lasst uns gemeinsam in Omas Kochbuch blättern und dieses wunderbare Rezept wieder aufleben lassen!

Kartoffelsuppe wie bei Oma this Recipe

Ingredients:

  • 1.5 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Stück Sellerie (ca. 200g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
  • 1.5 Liter Gemüsebrühe (oder Wasser und 2 Gemüsebrühwürfel)
  • 200 ml Sahne (oder pflanzliche Sahnealternative)
  • 100 ml Milch (oder pflanzliche Milchalternative)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 1 TL Majoran (getrocknet)
  • 1/2 TL Muskatnuss (gerieben)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Frische Petersilie (gehackt, zum Garnieren)
  • Optional: Würstchen (Wiener oder Bockwurst), Speckwürfel

Vorbereitung der Zutaten:

  1. Kartoffeln schälen und würfeln: Zuerst schäle ich die Kartoffeln gründlich. Dann schneide ich sie in etwa 1-2 cm große Würfel. Die Größe ist nicht super wichtig, aber je gleichmäßiger, desto gleichmäßiger garen sie.
  2. Gemüse putzen und schneiden: Die Zwiebeln schäle ich und schneide sie in kleine Würfel. Die Karotten schäle ich ebenfalls und schneide sie in Scheiben oder kleine Stifte. Den Lauch putze ich gründlich (oft versteckt sich Sand zwischen den Blättern!) und schneide ihn in Ringe. Den Sellerie schäle ich und schneide ihn in kleine Würfel. Die Knoblauchzehen schäle ich und hacke sie fein.
  3. Optional: Würstchen und Speck vorbereiten: Wenn ich Würstchen in die Suppe geben möchte, schneide ich sie in Scheiben. Speckwürfel brate ich in einer separaten Pfanne knusprig an.

Das Kochen der Kartoffelsuppe:

  1. Gemüse andünsten: In einem großen Topf erhitze ich das Pflanzenöl. Darin dünste ich die Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze glasig an. Dann gebe ich die Karotten, den Lauch und den Sellerie hinzu und dünste alles für weitere 5-7 Minuten mit an, bis das Gemüse leicht weich wird. Dabei rühre ich regelmäßig um, damit nichts anbrennt.
  2. Knoblauch hinzufügen: Jetzt gebe ich den gehackten Knoblauch hinzu und dünste ihn kurz (ca. 1 Minute) mit an. Achtung, Knoblauch verbrennt schnell, also gut aufpassen!
  3. Kartoffeln hinzufügen: Die Kartoffelwürfel gebe ich nun in den Topf und vermische sie gut mit dem angedünsteten Gemüse.
  4. Mit Brühe ablöschen: Ich gieße die Gemüsebrühe (oder das Wasser mit den Brühwürfeln) über die Kartoffeln und das Gemüse, so dass alles gut bedeckt ist.
  5. Würzen: Jetzt kommen die Lorbeerblätter, die Wacholderbeeren, der Majoran und die geriebene Muskatnuss in den Topf. Ich würze alles mit Salz und Pfeffer. Hier bin ich erstmal vorsichtig mit dem Salz, da die Gemüsebrühe oft schon salzig genug ist. Nachwürzen kann ich später immer noch.
  6. Köcheln lassen: Ich bringe die Suppe zum Kochen und reduziere dann die Hitze, so dass sie nur noch leicht köchelt. Ich lasse sie zugedeckt ca. 20-25 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. Mit einer Gabel kann ich testen, ob sie gar sind.
  7. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren entfernen: Bevor ich die Suppe püriere, entferne ich die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren. Die Wacholderbeeren können sonst einen bitteren Geschmack abgeben.
  8. Pürieren: Jetzt kommt der Pürierstab zum Einsatz. Ich püriere die Suppe direkt im Topf, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Manche mögen sie lieber ganz fein püriert, andere bevorzugen eine etwas stückigere Variante. Hier kann ich ganz nach meinem Geschmack entscheiden. Wenn ich keinen Pürierstab habe, kann ich die Suppe auch portionsweise in einem Standmixer pürieren. Aber Vorsicht, heiße Flüssigkeit kann spritzen!
  9. Verfeinern: Nach dem Pürieren gebe ich die Sahne und die Milch (oder die pflanzlichen Alternativen) in die Suppe und verrühre alles gut. Ich lasse die Suppe noch einmal kurz aufkochen und schmecke sie dann mit Salz und Pfeffer ab.
  10. Optional: Würstchen hinzufügen: Wenn ich Würstchen in die Suppe geben möchte, gebe ich sie jetzt hinzu und lasse sie kurz in der heißen Suppe ziehen.

Servieren der Kartoffelsuppe:

  1. Anrichten: Ich verteile die Kartoffelsuppe auf Teller oder Schüsseln.
  2. Garnieren: Zum Schluss garniere ich die Suppe mit frischer, gehackter Petersilie. Wer mag, kann auch noch einen Klecks Sahne oder Crème fraîche darauf geben. Die knusprigen Speckwürfel (falls verwendet) verteile ich ebenfalls über die Suppe.
  3. Servieren: Die Kartoffelsuppe serviere ich heiß. Dazu passt frisches Brot oder Brötchen.

Tipps und Variationen:

  • Vegetarische Variante: Für eine vegetarische Variante verwende ich einfach Gemüsebrühe und lasse die Würstchen und den Speck weg.
  • Vegane Variante: Für eine vegane Variante verwende ich Gemüsebrühe, pflanzliche Sahne und Milchalternativen und lasse die Würstchen und den Speck weg.
  • Andere Gemüsesorten: Ich kann auch andere Gemüsesorten in die Suppe geben, z.B. Pastinaken, Kürbis oder Süßkartoffeln.
  • Kräuter: Statt Majoran kann ich auch andere Kräuter verwenden, z.B. Thymian, Rosmarin oder Liebstöckel.
  • Schärfe: Wer es gerne etwas schärfer mag, kann etwas Chili oder Cayennepfeffer in die Suppe geben.
  • Einlage: Neben Würstchen und Speckwürfeln kann ich auch Croutons, geröstete Zwiebeln oder geriebenen Käse als Einlage verwenden.
  • Suppe aufwärmen: Die Kartoffelsuppe lässt sich gut aufwärmen. Sie kann auch eingefroren werden.
Wichtige Hinweise:
  • Kartoffelsorte: Für eine cremige Kartoffelsuppe ist es wichtig, mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden. Festkochende Kartoffeln eignen sich weniger gut, da sie nicht so gut zerfallen.
  • Brühe: Ich kann entweder fertige Gemüsebrühe verwenden oder die Brühe selbst zubereiten. Selbstgemachte Brühe ist natürlich noch aromatischer.
  • Pürieren: Beim Pürieren der Suppe sollte ich vorsichtig sein, da heiße Flüssigkeit spritzen kann. Am besten fülle ich die Suppe portionsweise in einen Standmixer oder verwende einen Pürierstab mit Spritzschutz.
  • Abschmecken: Das Abschmecken der Suppe ist das A und O. Ich sollte die Suppe immer wieder probieren und gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nachwürzen.
Guten Appetit!

Kartoffelsuppe wie bei Oma

Fazit:

Also, liebe Suppenfreunde, ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Kartoffelsuppe wie bei Oma ein wenig Appetit machen. Ich bin wirklich überzeugt, dass diese Suppe ein absolutes Muss für jeden ist, der herzhafte, wärmende und authentische Küche liebt. Sie ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch so einfach zuzubereiten, dass selbst Kochanfänger sie problemlos meistern können. Und mal ehrlich, wer kann schon einer dampfenden Schüssel Kartoffelsuppe widerstehen, die nach Kindheit und Geborgenheit schmeckt?

Was diese Kartoffelsuppe so besonders macht, ist die Kombination aus einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Die Kartoffeln, das Gemüse, die Brühe – alles zusammen ergibt ein harmonisches Geschmackserlebnis, das einfach glücklich macht. Und das Beste daran: Ihr könnt die Suppe ganz nach eurem Geschmack anpassen. Ihr mögt es lieber etwas deftiger? Dann gebt einfach noch ein paar geräucherte Würstchen oder Speckwürfel hinzu. Oder seid ihr eher der vegetarische Typ? Dann lasst das Fleisch einfach weg und fügt stattdessen noch ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch hinzu. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Serviervorschläge und Variationen:

Die Kartoffelsuppe schmeckt natürlich pur schon fantastisch, aber mit ein paar kleinen Extras wird sie zu einem echten Highlight. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Klecks Crème fraîche oder Sauerrahm? Oder ein paar knusprige Croutons für den extra Crunch? Auch ein paar geröstete Zwiebeln oder ein Löffel Pesto passen hervorragend dazu. Und wenn ihr es etwas schärfer mögt, könnt ihr die Suppe mit ein paar Chiliflocken oder einem Spritzer Tabasco aufpeppen.

Hier sind noch ein paar weitere Ideen, wie ihr eure Kartoffelsuppe variieren könnt:

  • Kartoffelsuppe mit Pilzen: Fügt der Suppe einfach ein paar gebratene Pilze hinzu. Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze passen hervorragend.
  • Kartoffelsuppe mit Linsen: Eine Handvoll rote Linsen macht die Suppe noch sättigender und proteinreicher.
  • Kartoffelsuppe mit Kürbis: Im Herbst könnt ihr der Suppe etwas Kürbispüree hinzufügen. Das gibt ihr eine schöne Farbe und einen leicht süßlichen Geschmack.
  • Kartoffelsuppe mit Apfel: Ein paar kleine Apfelstücke sorgen für eine fruchtige Note.

Ich bin schon ganz gespannt darauf, eure eigenen Kreationen zu sehen und zu hören! Also, worauf wartet ihr noch? Schnappt euch eure Kochlöffel, besorgt die Zutaten und probiert dieses wunderbare Rezept für Kartoffelsuppe wie bei Oma aus. Ich verspreche euch, ihr werdet es nicht bereuen!

Teilt eure Erfahrungen!

Und wenn ihr die Suppe gekocht habt, lasst es mich unbedingt wissen! Teilt eure Fotos und Kommentare auf Social Media und vergesst nicht, mich zu taggen. Ich freue mich darauf, eure Versionen der Kartoffelsuppe zu sehen und zu lesen, wie sie euch geschmeckt hat. Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar eigene Tipps und Tricks, die ihr mit uns teilen möchtet. Lasst uns gemeinsam eine große Kartoffelsuppen-Community bilden!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Genießen!


Kartoffelsuppe wie bei Oma: Das beste Rezept für traditionellen Genuss

Eine herzhafte und einfache Nudelhackpfanne mit Paprika und Tomatensoße, perfekt für ein schnelles Abendessen. Optional mit Käse überbacken.

Prep Time20 Minuten
Cook Time25 Minuten
Total Time45 Minuten
Category: Mittagessen
Yield: 6-8 Portionen
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Ingredients

  • 5 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Stück Sellerie (ca. 200g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
  • 5 Liter Gemüsebrühe (oder Wasser und 2 Gemüsebrühwürfel)
  • 200 ml Sahne (oder pflanzliche Sahnealternative)
  • 100 ml Milch (oder pflanzliche Milchalternative)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 1 TL Majoran (getrocknet)
  • 1/2 TL Muskatnuss (gerieben)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Frische Petersilie (gehackt, zum Garnieren)
  • Optional: Würstchen (Wiener oder Bockwurst), Speckwürfel

Instructions

  1. Vorbereitung: Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebeln, Karotten, Lauch und Sellerie putzen und schneiden. Knoblauch fein hacken. Optional: Würstchen in Scheiben schneiden, Speckwürfel anbraten.
  2. Gemüse andünsten: Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten, dann Karotten, Lauch und Sellerie hinzufügen und 5-7 Minuten mitdünsten. Knoblauch kurz mitdünsten.
  3. Kartoffeln hinzufügen: Kartoffelwürfel hinzufügen und gut vermischen.
  4. Mit Brühe ablöschen: Gemüsebrühe (oder Wasser mit Brühwürfeln) hinzufügen, so dass alles bedeckt ist.
  5. Würzen: Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Majoran, Muskatnuss, Salz und Pfeffer hinzufügen.
  6. Köcheln lassen: Zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und zugedeckt 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  7. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren entfernen: Vor dem Pürieren entfernen.
  8. Pürieren: Mit einem Pürierstab direkt im Topf pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  9. Verfeinern: Sahne und Milch (oder pflanzliche Alternativen) hinzufügen und gut verrühren. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  10. Optional: Würstchen hinzufügen: Würstchen in der heißen Suppe ziehen lassen.
  11. Servieren: Suppe auf Teller verteilen, mit Petersilie garnieren. Optional: Sahne oder Crème fraîche, Speckwürfel. Heiß servieren.

Notes

  • Für eine vegetarische Variante Gemüsebrühe verwenden und Würstchen/Speck weglassen.
  • Für eine vegane Variante pflanzliche Sahne und Milchalternativen verwenden und Würstchen/Speck weglassen.
  • Andere Gemüsesorten wie Pastinaken, Kürbis oder Süßkartoffeln können hinzugefügt werden.
  • Statt Majoran können auch andere Kräuter wie Thymian, Rosmarin oder Liebstöckel verwendet werden.
  • Für Schärfe etwas Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen.
  • Als Einlage Croutons, geröstete Zwiebeln oder geriebenen Käse verwenden.
  • Die Suppe lässt sich gut aufwärmen und einfrieren.
  • Wichtig: Mehlig kochende Kartoffeln verwenden.
  • Beim Pürieren vorsichtig sein, da heiße Flüssigkeit spritzen kann.
  • Die Suppe immer wieder probieren und abschmecken.

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