• Skip to primary navigation
  • Skip to main content
  • Skip to primary sidebar
Bärbels Lieblingsgerichte

Bärbels Lieblingsgerichte

Hausmannskost mit Herz

  • Startseite
  • Kochrezepte
  • Mittagessen
  • Frühstück
  • Vorspeisen
  • Abendessen
  • Über
  • Kontakt

Bärbels Lieblingsgerichte

Hausmannskost mit Herz

  • Startseite
  • Kochrezepte
  • Mittagessen
  • Frühstück
  • Vorspeisen
  • Abendessen
  • Über
  • Kontakt
Abendessen / Kräuter Zupfbrot backen: Das einfache Rezept für fluffiges Brot

Kräuter Zupfbrot backen: Das einfache Rezept für fluffiges Brot

August 18, 2025 by BärbelsAbendessen

Kräuter Zupfbrot backen ist einfacher, als du denkst, und das Ergebnis ist einfach unwiderstehlich! Stell dir vor: Ein warmes, duftendes Brot, das mit frischen Kräutern und geschmolzener Butter getränkt ist, bereit, um in mundgerechte Stücke gezupft und genossen zu werden. Klingt verlockend, oder?

Zupfbrot, auch bekannt als “Pull-Apart Bread”, hat seinen Ursprung in den USA und erfreut sich seitdem weltweit großer Beliebtheit. Es ist nicht nur ein köstliches Gericht, sondern auch ein echter Hingucker auf jedem Buffet oder als Beilage zum Grillen. Die Idee dahinter ist simpel: Kleine Teigstücke werden mit Kräuterbutter gefüllt und dicht aneinander in einer Form gebacken. Dadurch entsteht ein Brot, das man ganz einfach auseinanderzupfen kann – perfekt zum Teilen mit Freunden und Familie.

Warum lieben die Leute Kräuter Zupfbrot backen so sehr? Nun, es gibt viele Gründe! Zum einen ist da der Geschmack: Die Kombination aus fluffigem Teig, aromatischer Kräuterbutter und einer knusprigen Kruste ist einfach unschlagbar. Zum anderen ist es unglaublich gesellig. Jeder kann sich ein Stückchen abzupfen, und es entsteht eine lockere, entspannte Atmosphäre. Und nicht zuletzt ist es auch noch super praktisch! Du kannst das Zupfbrot vorbereiten und kurz vor dem Servieren backen, sodass du mehr Zeit für deine Gäste hast. Lass uns gemeinsam dieses fantastische Rezept ausprobieren!

Kräuter Zupfbrot backen this Recipe

Ingredients:

  • 500g Weizenmehl (Type 550)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (oder 21g frische Hefe)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 300ml lauwarmes Wasser
  • 50ml Olivenöl, plus mehr zum Beträufeln
  • 150g Butter, geschmolzen
  • 1 Bund frische Petersilie, fein gehackt
  • 1 Bund frischer Schnittlauch, fein gehackt
  • 2-3 Zweige frischer Rosmarin, fein gehackt
  • 2-3 Zweige frischer Thymian, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • Grobes Meersalz, zum Bestreuen
  • Optional: Geriebener Parmesan oder Pecorino Käse

Der Teig:

  1. Hefe aktivieren: In einer großen Schüssel die Trockenhefe mit dem Zucker und etwa 50ml des lauwarmen Wassers verrühren. Lass das Ganze für etwa 5-10 Minuten stehen, bis die Hefe schäumt. Das zeigt, dass sie aktiv ist. Wenn du frische Hefe verwendest, brösel sie in die Schüssel und verfahre genauso.
  2. Mehl und Salz mischen: In einer separaten Schüssel das Mehl und das Salz vermischen. Das Salz verhindert, dass die Hefe zu schnell arbeitet und sorgt für einen besseren Geschmack.
  3. Teig kneten: Gib die Mehlmischung zur Hefemischung hinzu. Füge das restliche lauwarme Wasser und das Olivenöl hinzu. Knete alles mit den Händen oder einem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem glatten, elastischen Teig. Das kann etwa 8-10 Minuten dauern. Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen.
  4. Teigruhe: Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn zurück in die Schüssel. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch oder Frischhaltefolie ab und lass den Teig an einem warmen Ort für etwa 1-1,5 Stunden gehen, bis er sich verdoppelt hat. Das ist wichtig, damit das Zupfbrot schön luftig wird.

Die Kräuterbutter:

  1. Kräuter vorbereiten: Während der Teig geht, kannst du die Kräuterbutter zubereiten. Wasche und trockne die Petersilie, den Schnittlauch, den Rosmarin und den Thymian gründlich. Hacke sie dann fein. Je feiner die Kräuter gehackt sind, desto besser verteilen sie sich in der Butter.
  2. Knoblauch pressen: Presse die Knoblauchzehen. Du kannst auch Knoblauchpulver verwenden, aber frischer Knoblauch gibt der Kräuterbutter einen intensiveren Geschmack.
  3. Butter schmelzen: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Achte darauf, dass die Butter nicht zu heiß wird, sie soll nur flüssig sein.
  4. Kräuterbutter mischen: Gib die gehackten Kräuter und den gepressten Knoblauch zur geschmolzenen Butter hinzu. Verrühre alles gut, sodass die Kräuter gleichmäßig in der Butter verteilt sind. Schmecke die Kräuterbutter mit Salz und Pfeffer ab. Du kannst auch noch etwas Zitronensaft hinzufügen, um die Kräuterbutter etwas frischer zu machen.

Das Zupfbrot formen:

  1. Teig entgasen: Nachdem der Teig gegangen ist, nimm ihn aus der Schüssel und lege ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Drücke die Luft aus dem Teig (entgasen), indem du ihn leicht knetest.
  2. Teig teilen: Teile den Teig in etwa 20-25 gleich große Stücke. Du kannst dafür eine Küchenwaage verwenden, um sicherzustellen, dass alle Stücke gleich groß sind.
  3. Teigstücke formen: Rolle jedes Teigstück zu einer Kugel. Das geht am besten, indem du das Teigstück auf der Arbeitsfläche mit der Hand kreisförmig bewegst, bis es eine schöne, glatte Kugel bildet.
  4. Teigstücke eintauchen: Tauche jede Teigkugel in die geschmolzene Kräuterbutter, sodass sie rundherum bedeckt ist. Lass die überschüssige Kräuterbutter abtropfen.
  5. Form füllen: Fette eine Gugelhupfform (oder eine andere runde Backform) gut ein. Schichte die in Kräuterbutter getauchten Teigkugeln in die Form. Achte darauf, dass sie nicht zu eng aneinander liegen, da sie beim Backen noch aufgehen. Du kannst die Teigkugeln auch leicht versetzt schichten, um ein schönes Muster zu erzeugen.
  6. Zweite Teigruhe: Decke die Form mit einem Tuch ab und lass das Zupfbrot nochmals für etwa 30 Minuten gehen.

Backen:

  1. Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor.
  2. Zupfbrot bestreuen: Bestreue das Zupfbrot vor dem Backen mit grobem Meersalz. Wenn du magst, kannst du auch noch geriebenen Parmesan oder Pecorino Käse darüber streuen.
  3. Backen: Backe das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen für etwa 30-40 Minuten, oder bis es goldbraun ist. Mache eine Stäbchenprobe, um sicherzustellen, dass das Zupfbrot durchgebacken ist. Wenn das Zupfbrot zu schnell bräunt, kannst du es mit Alufolie abdecken.
  4. Abkühlen lassen: Nimm das Zupfbrot aus dem Ofen und lass es für etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du es auf ein Kuchengitter stürzt.
  5. Servieren: Beträufle das Zupfbrot vor dem Servieren noch mit etwas Olivenöl. Am besten schmeckt es warm, wenn man die einzelnen Stücke einfach abzupfen kann.

Tipps und Variationen:

  • Käse: Du kannst den Teig auch mit geriebenem Käse (z.B. Cheddar, Gouda oder Mozzarella) füllen, bevor du die Kugeln formst.
  • Kräuter: Variiere die Kräuter nach deinem Geschmack. Du kannst auch getrocknete Kräuter verwenden, aber frische Kräuter geben dem Zupfbrot einen intensiveren Geschmack.
  • Knoblauch: Wenn du keinen frischen Knoblauch magst, kannst du auch Knoblauchpulver verwenden.
  • Scharf: Für eine scharfe Variante kannst du etwas Chilipulver oder fein gehackte Chilischoten zur Kräuterbutter hinzufügen.
  • Süß: Für eine süße Variante kannst du den Teig mit Zimt und Zucker bestreuen und die Kräuterbutter durch geschmolzene Butter mit Zimt und Zucker ersetzen.
  • Aufbewahrung: Das Zupfbrot schmeckt am besten frisch. Du kannst es aber auch in einem luftdichten Behälter für 1-2 Tage aufbewahren. Vor dem Servieren kannst du es kurz im Ofen aufwärmen.

Guten Appetit!

Kräuter Zupfbrot backen

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Kräuter Zupfbrot backen inspirieren! Es ist wirklich ein Muss für jeden, der gerne backt und etwas Besonderes auf den Tisch bringen möchte. Die Kombination aus dem fluffigen Teig, den aromatischen Kräutern und dem geschmolzenen Käse ist einfach unwiderstehlich. Und das Beste daran? Es ist viel einfacher zuzubereiten, als es aussieht!

Dieses Zupfbrot ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch unglaublich vielseitig. Es eignet sich perfekt als Beilage zum Grillen, als Snack für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder als Highlight auf einem Brunch-Buffet. Stellt euch vor, wie ihr es warm und duftend auf den Tisch stellt und jeder sich ein Stückchen abzupft – einfach herrlich!

Serviervorschläge und Variationen:

Ihr könnt das Zupfbrot pur genießen, aber es gibt auch unzählige Möglichkeiten, es zu verfeinern. Hier sind ein paar Ideen:

  • Dips: Serviert das Zupfbrot mit verschiedenen Dips wie Kräuterquark, Aioli, Hummus oder einem leckeren Tomaten-Dip.
  • Käsevariationen: Probiert verschiedene Käsesorten aus! Mozzarella, Gouda, Emmentaler oder sogar Blauschimmelkäse verleihen dem Zupfbrot eine ganz neue Geschmacksrichtung.
  • Gemüse: Fügt dem Teig klein geschnittenes Gemüse wie Oliven, getrocknete Tomaten, Paprika oder Zwiebeln hinzu.
  • Fleisch: Für eine herzhaftere Variante könnt ihr Speckwürfel, Salami oder Schinken in den Teig einarbeiten.
  • Süße Variante: Wer es lieber süß mag, kann das Zupfbrot mit Zimt und Zucker, Apfelstücken oder Schokostückchen zubereiten.

Lasst eurer Kreativität freien Lauf und experimentiert mit verschiedenen Zutaten, um euer ganz persönliches Lieblings-Zupfbrot zu kreieren. Ich bin sicher, ihr werdet begeistert sein!

Mein Tipp: Bereitet das Zupfbrot am besten frisch zu, dann schmeckt es am besten. Ihr könnt den Teig aber auch schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag müsst ihr ihn dann nur noch formen und backen.

Ich bin schon ganz gespannt darauf, eure Kreationen zu sehen und zu hören, wie euch das Rezept gefallen hat. Teilt eure Erfahrungen und Fotos gerne mit mir! Verwendet den Hashtag #KraeuterZupfbrot und markiert mich, damit ich eure Beiträge nicht verpasse. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und wünsche euch viel Spaß beim Kräuter Zupfbrot backen und Genießen!

Also, worauf wartet ihr noch? Ran an den Teig und lasst uns gemeinsam ein köstliches Zupfbrot zaubern! Ich bin mir sicher, dass es euch und euren Lieben schmecken wird. Viel Erfolg und guten Appetit!

Und denkt daran: Backen ist Liebe! Und dieses Zupfbrot ist ein Liebesbeweis, der von Herzen kommt. Also, teilt es mit euren Liebsten und genießt die gemeinsame Zeit beim Essen und Lachen. Denn das ist es, was wirklich zählt.

Ich hoffe, dieses Rezept wird zu einem festen Bestandteil eurer Backroutine. Es ist einfach, lecker und vielseitig – was will man mehr? Also, ab in die Küche und los geht’s! Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse!


Kräuter Zupfbrot backen: Das einfache Rezept für fluffiges Brot

Super schnelles und knuspriges Knoblauchbrot aus dem Airfryer. Perfekt als Beilage oder Snack!

Prep Time45 Minuten
Cook Time30-40 Minuten
Total Time165 Minuten
Category: Abendessen
Yield: 1 Gugelhupfform (ca. 10-12 Portionen)
Save This Recipe

Ingredients

  • 500g Weizenmehl (Type 550)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (oder 21g frische Hefe)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 300ml lauwarmes Wasser
  • 50ml Olivenöl, plus mehr zum Beträufeln
  • 150g Butter, geschmolzen
  • 1 Bund frische Petersilie, fein gehackt
  • 1 Bund frischer Schnittlauch, fein gehackt
  • 2-3 Zweige frischer Rosmarin, fein gehackt
  • 2-3 Zweige frischer Thymian, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • Grobes Meersalz, zum Bestreuen
  • Optional: Geriebener Parmesan oder Pecorino Käse

Instructions

  1. Hefe aktivieren: In einer großen Schüssel die Trockenhefe mit dem Zucker und etwa 50ml des lauwarmen Wassers verrühren. Lass das Ganze für etwa 5-10 Minuten stehen, bis die Hefe schäumt. Wenn du frische Hefe verwendest, brösel sie in die Schüssel und verfahre genauso.
  2. Mehl und Salz mischen: In einer separaten Schüssel das Mehl und das Salz vermischen.
  3. Teig kneten: Gib die Mehlmischung zur Hefemischung hinzu. Füge das restliche lauwarme Wasser und das Olivenöl hinzu. Knete alles mit den Händen oder einem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem glatten, elastischen Teig. Das kann etwa 8-10 Minuten dauern. Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen.
  4. Teigruhe: Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn zurück in die Schüssel. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch oder Frischhaltefolie ab und lass den Teig an einem warmen Ort für etwa 1-1,5 Stunden gehen, bis er sich verdoppelt hat.
  5. Kräuter vorbereiten: Während der Teig geht, kannst du die Kräuterbutter zubereiten. Wasche und trockne die Petersilie, den Schnittlauch, den Rosmarin und den Thymian gründlich. Hacke sie dann fein.
  6. Knoblauch pressen: Presse die Knoblauchzehen.
  7. Butter schmelzen: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Achte darauf, dass die Butter nicht zu heiß wird, sie soll nur flüssig sein.
  8. Kräuterbutter mischen: Gib die gehackten Kräuter und den gepressten Knoblauch zur geschmolzenen Butter hinzu. Verrühre alles gut, sodass die Kräuter gleichmäßig in der Butter verteilt sind. Schmecke die Kräuterbutter mit Salz und Pfeffer ab.
  9. Teig entgasen: Nachdem der Teig gegangen ist, nimm ihn aus der Schüssel und lege ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Drücke die Luft aus dem Teig (entgasen), indem du ihn leicht knetest.
  10. Teig teilen: Teile den Teig in etwa 20-25 gleich große Stücke.
  11. Teigstücke formen: Rolle jedes Teigstück zu einer Kugel.
  12. Teigstücke eintauchen: Tauche jede Teigkugel in die geschmolzene Kräuterbutter, sodass sie rundherum bedeckt ist. Lass die überschüssige Kräuterbutter abtropfen.
  13. Form füllen: Fette eine Gugelhupfform (oder eine andere runde Backform) gut ein. Schichte die in Kräuterbutter getauchten Teigkugeln in die Form. Achte darauf, dass sie nicht zu eng aneinander liegen, da sie beim Backen noch aufgehen.
  14. Zweite Teigruhe: Decke die Form mit einem Tuch ab und lass das Zupfbrot nochmals für etwa 30 Minuten gehen.
  15. Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor.
  16. Zupfbrot bestreuen: Bestreue das Zupfbrot vor dem Backen mit grobem Meersalz. Wenn du magst, kannst du auch noch geriebenen Parmesan oder Pecorino Käse darüber streuen.
  17. Backen: Backe das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen für etwa 30-40 Minuten, oder bis es goldbraun ist. Mache eine Stäbchenprobe, um sicherzustellen, dass das Zupfbrot durchgebacken ist. Wenn das Zupfbrot zu schnell bräunt, kannst du es mit Alufolie abdecken.
  18. Abkühlen lassen: Nimm das Zupfbrot aus dem Ofen und lass es für etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du es auf ein Kuchengitter stürzt.
  19. Servieren: Beträufle das Zupfbrot vor dem Servieren noch mit etwas Olivenöl. Am besten schmeckt es warm, wenn man die einzelnen Stücke einfach abzupfen kann.

Notes

  • Du kannst den Teig auch mit geriebenem Käse (z.B. Cheddar, Gouda oder Mozzarella) füllen, bevor du die Kugeln formst.
  • Variiere die Kräuter nach deinem Geschmack. Du kannst auch getrocknete Kräuter verwenden, aber frische Kräuter geben dem Zupfbrot einen intensiveren Geschmack.
  • Wenn du keinen frischen Knoblauch magst, kannst du auch Knoblauchpulver verwenden.
  • Für eine scharfe Variante kannst du etwas Chilipulver oder fein gehackte Chilischoten zur Kräuterbutter hinzufügen.
  • Für eine süße Variante kannst du den Teig mit Zimt und Zucker bestreuen und die Kräuterbutter durch geschmolzene Butter mit Zimt und Zucker ersetzen.
  • Das Zupfbrot schmeckt am besten frisch. Du kannst es aber auch in einem luftdichten Behälter für 1-2 Tage aufbewahren. Vor dem Servieren kannst du es kurz im Ofen aufwärmen.

« Previous Post
Gesundes Lachs Omelette: Das einfache Rezept für einen perfekten Start in den Tag
Next Post »
Honigglasierter Putenschinken backen: Das perfekte Rezept für Feiertage

If you enjoyed this…

Abendessen

Susi und Strolch Pasta: Das perfekte Rezept für einen Disney-inspirierten Abend

Abendessen

Vegetarische Lasagne: Ein einfaches Rezept für köstlichen Genuss

Abendessen

Fischfilet Bierteig Ofenkartoffeln Avocado: Das perfekte Rezept für Genießer

Reader Interactions

Leave a Comment Cancel reply

Helpful comments include feedback on the post or changes you made.

Primary Sidebar

Browse by Diet

FrühstückFrühstückMittagessenMittagessenNachspeiseNachspeiseVorspeisenVorspeisen

Fluffiger Zitronenkuchen: Einfaches Rezept für zarten Genuss

Ofen-Lachs-Pasta: Cremig & Schnell in Min

Zimtschnecken-Cheesecake: Super saftig & schnell gemacht!

  • Alle Rezepte
  • Über
  • Kontakt

© 2026 · Cuisine Recipe Theme · Genesis Framework · Disclosure · Website Design by Anchored Design