Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies sind der Beweis dafür, dass man kein schlechtes Gewissen haben muss, um sich etwas Süßes zu gönnen. Haben Sie sich jemals gefragt, ob es möglich ist, unglaublich leckere, zartschmelzende Cookies zu backen, die gleichzeitig pflanzlich und voller guter Nährstoffe sind? Die Antwort ist ein klares Ja! Diese Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies haben die Backwelt im Sturm erobert, und das aus gutem Grund. Sie sind nicht nur ein Traum für Veganer, sondern auch für alle, die nach einer gesünderen Alternative zu klassischen Keksen suchen, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Was diese Kekse so besonders macht, ist die überraschende Zutat – Kichererbsen! Keine Sorge, man schmeckt sie nicht heraus, aber sie sorgen für eine fantastische Textur und binden die Zutaten auf wunderbare Weise. Dazu kommt der unverwechselbare Geschmack von zartschmelzenden Schokoladenstückchen, der jedes Naschkatzenherz höherschlagen lässt. Machen Sie sich bereit für ein Backerlebnis, das einfach süchtig macht und Sie immer wieder zu diesem Rezept greifen lässt.
Zutaten:
- 1 Dose Kichererbsen (ca. 400 g), abgetropft und abgespült
- 1/2 Tasse Tahini (Sesampaste)
- 1/4 Tasse ungesüßtes Apfelmus
- 1/2 Tasse Ahornsirup
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 1 1/2 Tassen Weizenmehl (Type 405 oder Allzweckmehl)
- 2 Teelöffel Backpulver
- 3/4 Teelöffel Salz
- 3/4 Tasse milchfreie Zartbitter-Schokoladenchips
Vorbereitung der Kichererbsen und des Teiges
Schritt 1: Die Kichererbsen vorbereiten
Begin extractnen wir mit der Basis unserer veganen Kichererbsen-Schokoladenkekse: den Kichererbsen. Stellen Sie sicher, dass die Kichererbsen gut abgetropft und gründlich abgespült sind. Dies ist wichtig, um einen unerwünschten “Bohnengeschmack” zu vermeiden. Geben Sie die abgespülten Kichererbsen in eine Küchenmaschine oder einen leistungsstarken Mixer. Pürieren Sie die Kichererbsen, bis sie eine möglichst glatte Masse ergeben. Es sollten keine ganzen Kichererbsen mehr sichtbar sein. Wenn Ihre Küchenmaschine Schwierigkeiten hat, die Kichererbsen vollständig zu pürieren, können Sie einen kleinen Spritzer Wasser hinzufügen, um den Prozess zu erleichtern, aber seien Sie sparsam damit. Eine sehr glatte Kichererbsenpaste ist entscheidend für die Textur der Kekse.
Schritt 2: Die feuchten Zutaten vermischen
Sobald Ihre Kichererbsen-Paste fertig ist, geben Sie das Tahini (oder eine andere Nuss- oder Samenbutter Ihrer Wahl, falls Sie Tahini nicht mögen), das ungesüßte Apfelmus, den Ahornsirup und das Olivenöl zu den Kichererbsen in die Küchenmaschine. Mixen Sie alle diese feuchten Zutaten, bis sie sich vollständig miteinander verbunden haben und eine cremige, homogene Masse entsteht. Nehmen Sie sich hierfür ruhig etwas Zeit, um sicherzustellen, dass keine einzelnen Zutaten hervorstechen. Die Süße und Cremigkeit dieser Mischung bildet die Grundlage für den Geschmack und die Saftigkeit unserer Kekse.
Schritt 3: Die trockenen Zutaten hinzufügen und den Teig bilden
Jetzt ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten hinzuzufügen. Geben Sie das Weizenmehl, das Backpulver und das Salz zur feuchten Kichererbsen-Mischung in die Küchenmaschine. Mischen Sie auf niedriger Stufe, bis gerade eben eingin extractig beginnt, sich zu bilden. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu überarbeiten, da dies zu zähen Keksen führen kann. Sobald das Mehl gerade eben eingearbeitet ist und Sie eine Teigkonsistenz erkennen, hören Sie auf zu mixen. Sie möchten einen Teig, der sich formen lässt, aber nicht trocken ist. Wenn der Teig zu klebrig erscheint, können Sie esslöffelweise etwas mehr Mehl hinzufügen. Wenn er zu trocken ist, hilft ein Teelöffel Wasser oder zusätzliches Apfelmus.
Schritt 4: Schokoladenchips unterheben und den Teig kühlen
Der letzte Schritt vor dem Backen ist das Hinzufügen der milchfreien Zartbitter-Schokoladenchips. Schalten Sie die Küchenmaschine aus oder nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und heben Sie die Schokoladenchips vorsichtig mit einem Spatel oder Löffel unter. Versuchen Sie, die Chips gleichmäßig im Teig zu verteilen, damit Sie bei jedem Biss auf eine leckere Schokoladenüberraschung stoßen. Es ist ratsam, den Teig vor dem Formen der Kekse für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank zu kühlen. Dies hilft dem Teig, fester zu werden, was das Formen erleichtert und verhindert, dass die Kekse beim Backen zu stark verlaufen. Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie sie in den Kühlschrank.
Das Backen der Kekse
Schritt 5: Kekse formen und backen
Heizen Sie Ihren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Mit einem Löffel oder einem kleinen Eisportionierer portionieren Sie den Teig und formen Sie kleine Kugeln. Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech. Da diese Kekse nicht zerlaufen wie traditionelle Kekse, können Sie sie leicht flach drücken, wenn Sie möchten, dass sie dünner sind. Backen Sie die Kekse für etwa 12-15 Minuten, oder bis die Ränder leicht gebräunt sind und die Mitte fest, aber nicht hart aussieht. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, beobachten Sie die Kekse also gut. Lassen Sie die Kekse nach dem Backen vollständig auf dem Backblech abkühlen, bevor Sie sie vorsichtig herunternehmen. Sie sind anfangs weich, werden aber beim Abkühlen fester.

Fazit:
Ich hoffe, dieses Rezept für Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies hat dir gefallen! Diese Cookies sind nicht nur unglaublich lecker und saftig, sondern auch eine tolle Möglichkeit, Hülsenfrüchte in deine Ernährung zu integrieren, ohne dass man es überhaupt merkt. Sie sind die perfekte Mischung aus süß und schokoladig und eignen sich hervorragend als Snack, zum Kaffee oder als süße Überraschung für Freunde und Familie. Die Zubereitung ist einfach und erfordert keine komplizierten Zutaten, was sie zu einem perfekten Rezept für Anfänger und erfahrene Bäcker gleichermaßen macht.
Serviere deine Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies am besten leicht warm, damit die Schokoladenstückchen noch schön cremig sind. Sie schmecken aber auch kalt fantastisch. Dazu passt ein Glas pflanzliche Milch, eine Tasse Kaffee oder Tee. Für Variationen kannst du Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse hinzufügen, getrocknete Früchte wie Cranberries oder Rosinen untermischen oder einen Hauch Zimt für eine extra Geschmacksnote dazugeben. Experimentiere ruhig ein wenig, um deine perfekte Version zu finden!
Ich ermutige dich, dieses Rezept auszuprobieren und dich selbst von der köstlichen Konsistenz und dem Geschmack der Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies zu überzeugen. Lass dich nicht von den Kichererbsen abschrecken – sie sind das Geheimnis für die wunderbare Textur! Viel Spaß beim Backen und Genießen!
Häufig gestellte Fragen (FAQs):
Kann ich die Kichererbsen durch etwas anderes ersetzen?
Die Kichererbsen sind entscheidend für die feuchte und zähe Textur dieser Cookies. Wenn du sie nicht verwenden möchtest, könntest du es mit pürierten Süßkartoffeln oder Kürbis versuchen, aber das Ergebnis wird wahrscheinlich etwas anders ausfallen.
Wie lange sind die Vegan Chickpea Chocolate Chip Cookies haltbar?
Luftdicht verpackt halten sich die Cookies bei Raumtemperatur etwa 3-4 Tage. Im Kühlschrank aufbewahrt, können sie auch bis zu einer Woche haltbar sein. Sie lassen sich auch gut einfrieren und sind dann mehrere Monate haltbar.

Vegane Kichererbsen Chocolate Chip Cookies: Einfach Lecker!
A delicious Vegane Kichererbsen Chocolate Chip Cookies: Einfach Lecker! recipe.
Zutaten
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1 15 oz can chickpeas, drained and rinsed
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1/2 cup tahini (or other nut/seed butter)
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1/4 cup unsweetened apple sauce
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1/2 cup maple syrup
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2 tbsp olive oil
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1 1/2 cups all purpose flour
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2 tsp baking powder
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3/4 tsp salt
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3/4 cup dairy free semisweet chocolate chips
Anweisungen
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Step 1
Prepare all ingredients according to the recipe. -
Step 2
Follow the cooking instructions carefully. -
Step 3
Serve and enjoy your delicious meal.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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