Veganes Hühnerfrikassee cremig klingt das nicht himmlisch? Stell dir vor: Zarte, pflanzliche “Hühnchen”-Stückchen, eingebettet in eine samtig-weiche, cremige Sauce, die auf der Zunge zergeht. Ein Gericht, das Kindheitserinnerungen weckt und gleichzeitig beweist, dass Genuss auch ganz ohne tierische Produkte möglich ist.
Frikassee, ursprünglich ein französisches Gericht, hat sich über die Jahrhunderte in den deutschen Küchen etabliert und ist zu einem echten Klassiker geworden. Traditionell mit Kalb oder Geflügel zubereitet, gibt es unzählige Variationen. Doch warum immer nur die altbekannte Version? Ich zeige dir, wie du ein veganes Hühnerfrikassee cremig zubereitest, das dem Original in nichts nachsteht im Gegenteil!
Was macht Frikassee so beliebt? Es ist die perfekte Kombination aus herzhaft und cremig, aus zarten Fleischstückchen und knackigem Gemüse. Die cremige Sauce, oft mit einem Hauch Zitrone und frischen Kräutern verfeinert, macht dieses Gericht zu einem wahren Wohlfühlessen. Und das Beste daran: Es ist unglaublich vielseitig! Ob als Sonntagsessen für die ganze Familie oder als schnelles Mittagessen unter der Woche ein Frikassee geht einfach immer. In dieser veganen Variante verzichten wir natürlich auf das Hühnchen, ersetzen es aber durch leckere Alternativen, die dem Gericht eine ganz neue, spannende Note verleihen. Lass dich überraschen!
Ingredients:
- Für das “Hühnchen”:
- 300g Seitan-Filet (oder Tofu, fest gepresst und gewürfelt)
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 1/2 TL Knoblauchpulver
- Pfeffer nach Geschmack
- Für das Gemüse:
- 200g Champignons, in Scheiben geschnitten
- 150g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
- 150g Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
- 100g Spargel (optional), in Stücke geschnitten
- 50g Sellerie, gewürfelt
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- Für die cremige Sauce:
- 50g Margarine (vegan)
- 50g Mehl
- 750ml Gemüsebrühe
- 200ml Pflanzensahne (z.B. Soja- oder Hafersahne)
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL gehackte Petersilie
- 1 TL Senf (optional)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Muskatnuss
- Zum Servieren:
- Reis oder Kartoffeln
Vorbereitung des “Hühnchens”:
- Schneide das Seitan-Filet in mundgerechte Stücke. Wenn du Tofu verwendest, presse ihn zuerst gut aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen, und würfel ihn dann.
- In einer Schüssel vermische die Sojasauce, das Olivenöl, das geräucherte Paprikapulver, das Knoblauchpulver und den Pfeffer.
- Gib die Seitan- oder Tofuwürfel in die Marinade und vermische alles gut, sodass das “Hühnchen” gleichmäßig bedeckt ist. Lass es für mindestens 15 Minuten ziehen, idealerweise länger (bis zu einer Stunde) im Kühlschrank. Je länger es zieht, desto intensiver wird der Geschmack.
- Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib das marinierte “Hühnchen” hinein und brate es rundherum goldbraun an. Achte darauf, dass es nicht verbrennt. Nimm es aus der Pfanne und stelle es beiseite.
Zubereitung des Gemüses:
- In derselben Pfanne (oder einer neuen) erhitze etwas Olivenöl oder Margarine.
- Gib die gewürfelte Zwiebel in die Pfanne und dünste sie glasig an.
- Füge die Champignons hinzu und brate sie, bis sie weich sind und ihre Flüssigkeit verloren haben.
- Gib die Karotten- und Selleriewürfel hinzu und dünste sie für weitere 5-7 Minuten mit, bis sie leicht weich werden.
- Wenn du Spargel verwendest, füge ihn jetzt hinzu und dünste ihn für 3-5 Minuten mit.
- Zum Schluss gib die Erbsen hinzu (wenn du tiefgekühlte Erbsen verwendest, gib sie erst kurz vor Ende hinzu, da sie schnell gar sind).
- Würze das Gemüse mit Salz und Pfeffer nach Geschmack.
Zubereitung der cremigen Sauce:
- In einem separaten Topf schmilz die vegane Margarine bei mittlerer Hitze.
- Gib das Mehl hinzu und verrühre es mit einem Schneebesen, sodass eine Mehlschwitze entsteht. Rühre ständig, damit keine Klumpen entstehen. Die Mehlschwitze sollte hellgelb sein.
- Gieße nach und nach die Gemüsebrühe unter ständigem Rühren hinzu. Achte darauf, dass sich keine Klumpen bilden. Wenn doch Klumpen entstehen, kannst du die Sauce mit einem Pürierstab kurz pürieren.
- Lass die Sauce unter gelegentlichem Rühren aufkochen und dann bei niedriger Hitze ca. 5-10 Minuten köcheln, bis sie eingedickt ist.
- Rühre die Pflanzensahne, den Zitronensaft, die gehackte Petersilie und den Senf (falls verwendet) in die Sauce ein.
- Würze die Sauce mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss nach Geschmack.
Zusammenführen und Servieren:
- Gib das angebratene “Hühnchen” und das gedünstete Gemüse in die cremige Sauce.
- Verrühre alles vorsichtig, sodass das “Hühnchen” und das Gemüse gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sind.
- Lass das Frikassee für weitere 5-10 Minuten bei niedriger Hitze ziehen, damit sich die Aromen gut verbinden können.
- Schmecke das Frikassee noch einmal ab und würze gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer oder Zitronensaft nach.
- Serviere das vegane Hühnerfrikassee heiß mit Reis oder Kartoffeln. Frische Petersilie als Garnitur macht das Gericht noch appetitlicher.
Tipps und Variationen:
- Gemüsevielfalt: Du kannst das Gemüse je nach Saison und Geschmack variieren. Blumenkohl, Brokkoli, grüne Bohnen oder Zuckerschoten passen ebenfalls sehr gut in das Frikassee.
- Pilzsorten: Neben Champignons kannst du auch andere Pilzsorten wie Kräuterseitlinge, Shiitake oder Pfifferlinge verwenden.
- Kräuter: Neben Petersilie passen auch andere frische Kräuter wie Dill, Schnittlauch oder Kerbel sehr gut zum Frikassee.
- Säure: Der Zitronensaft sorgt für eine angenehme Säure. Alternativ kannst du auch einen Schuss Weißwein verwenden.
- Schärfe: Für eine leichte Schärfe kannst du eine Prise Chilipulver oder ein paar Tropfen Tabasco hinzufügen.
- Bindung: Wenn die Sauce nicht dick genug ist, kannst du sie mit etwas Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl andicken. Verrühre dazu einfach etwas Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl mit kaltem Wasser und rühre es in die Sauce ein. Lass die Sauce kurz aufkochen, damit sie andickt.
- Vegane Alternativen: Achte darauf, dass alle Zutaten vegan sind. Verwende vegane Margarine, Pflanzensahne und Gemüsebrühe.
- Glutenfreie Variante: Für eine glutenfreie Variante kannst du anstelle von Mehl glutenfreies Mehl oder Speisestärke zum Andicken der Sauce verwenden. Achte auch darauf, dass die verwendete Sojasauce glutenfrei ist (Tamari).
- Vorbereitung: Das Frikassee lässt sich gut vorbereiten. Du kannst es am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren einfach wieder aufwärmen.
- Einfrieren: Das Frikassee eignet sich auch zum Einfrieren. Fülle es in einen Gefrierbehälter und friere es ein. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und dann aufwärmen.
Weitere Ideen für dein Frikassee:
- Kapern: Ein paar Kapern in der Sauce geben dem Frikassee eine besondere Note.
- Lorbeerblatt: Ein Lorbeerblatt während des Kochens in die Sauce geben und vor dem Servieren wieder entfernen.
- Weißwein: Ein Schuss Weißwein beim Ablöschen des Gemüses sorgt für ein feines Aroma.
- Sojajoghurt: Für eine noch cremigere Sauce kannst du einen Löffel Sojajoghurt unterrühren.
Guten Appetit!
Fazit:
Also, lasst uns ehrlich sein, wer hätte gedacht, dass ein veganes Hühnerfrikassee cremig und so unglaublich lecker sein kann? Ich bin immer noch hin und weg! Dieses Rezept ist wirklich ein Game-Changer, egal ob ihr euch vegan ernährt, einfach mal etwas Neues ausprobieren wollt oder eine köstliche Alternative für eure fleischessenden Freunde sucht. Die cremige Textur, die herzhaften Aromen und die Vielseitigkeit dieses Gerichts machen es zu einem absoluten Muss für jede Küche.
Warum solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren? Weil es einfach ist! Die Zubereitung ist unkompliziert und erfordert keine komplizierten Techniken oder schwer erhältlichen Zutaten. Weil es gesund ist! Vollgepackt mit Gemüse und pflanzlichem Protein ist dieses Frikassee eine nahrhafte und sättigende Mahlzeit. Und natürlich, weil es unglaublich lecker ist! Der Geschmack ist so reichhaltig und befriedigend, dass ihr kaum glauben werdet, dass es vegan ist.
Aber das ist noch nicht alles! Dieses Rezept ist auch unglaublich vielseitig. Ihr könnt es ganz nach eurem Geschmack anpassen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar frischen Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch, um dem Gericht eine zusätzliche Geschmacksnote zu verleihen? Oder ihr fügt noch ein paar Champignons oder andere Pilze hinzu, um die Textur zu bereichern. Für eine etwas schärfere Variante könnt ihr eine Prise Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver hinzufügen. Die Möglichkeiten sind endlos!
Serviervorschläge:
- Klassisch mit Reis: Ein fluffiger Reis ist der perfekte Begleiter für dieses cremige Frikassee.
- Mit Kartoffeln: Ob Salzkartoffeln, Kartoffelpüree oder Bratkartoffeln Kartoffeln passen immer!
- In Blätterteigpasteten: Für einen besonderen Anlass könnt ihr das Frikassee in kleinen Blätterteigpasteten servieren.
- Auf Toast: Ein knuspriges Toastbrot ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, das Frikassee zu genießen.
- Mit Nudeln: Auch Nudeln, wie z.B. Bandnudeln oder Spätzle, passen hervorragend dazu.
Variationen:
- Mit Räuchertofu: Für einen noch rauchigeren Geschmack könnt ihr geräucherten Tofu anstelle von normalem Tofu verwenden.
- Mit Sojaschnetzel: Sojaschnetzel sind eine tolle Alternative zu Tofu und verleihen dem Gericht eine fleischähnlichere Textur.
- Mit Cashewsahne: Für eine noch cremigere Variante könnt ihr Cashewsahne anstelle von Sojasahne verwenden.
- Mit Curry: Für eine exotische Note könnt ihr etwas Currypulver oder Currypaste hinzufügen.
Ich bin so gespannt darauf, zu hören, wie euch dieses Rezept gefällt! Probiert es unbedingt aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet. Teilt eure Kreationen und Variationen auf Social Media und vergesst nicht, mich zu taggen! Ich bin immer auf der Suche nach neuen Inspirationen und freue mich darauf, eure Versionen des veganen Hühnerfrikassee cremig zu sehen. Und wer weiß, vielleicht inspiriert ihr ja auch andere, sich an dieses köstliche und einfache Gericht zu wagen. Also, ran an die Töpfe und viel Spaß beim Kochen!
Ich bin mir sicher, dass dieses Rezept zu einem echten Lieblingsgericht in eurer Küche werden wird. Es ist einfach, lecker und vielseitig was will man mehr? Also, worauf wartet ihr noch? Probiert es aus und lasst euch von diesem unglaublichen Geschmackserlebnis überraschen!
Veganes Hühnerfrikassee cremig: Das beste Rezept für zu Hause
Eine bunte und sättigende Bowl mit geröstetem Gemüse, knusprigen Kichererbsen, Quinoa und cremigem Tahini-Dressing. Ideal für ein schnelles, gesundes Mittag- oder Abendessen.
Ingredients
- 300g Seitan-Filet (oder Tofu, fest gepresst und gewürfelt)
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 1/2 TL Knoblauchpulver
- Pfeffer nach Geschmack
- 200g Champignons, in Scheiben geschnitten
- 150g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
- 150g Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
- 100g Spargel (optional), in Stücke geschnitten
- 50g Sellerie, gewürfelt
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 50g Margarine (vegan)
- 50g Mehl
- 750ml Gemüsebrühe
- 200ml Pflanzensahne (z.B. Soja- oder Hafersahne)
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL gehackte Petersilie
- 1 TL Senf (optional)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 Prise Muskatnuss
- Reis oder Kartoffeln
Instructions
- Schneide das Seitan-Filet in mundgerechte Stücke. Wenn du Tofu verwendest, presse ihn zuerst gut aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen, und würfel ihn dann.
- In einer Schüssel vermische die Sojasauce, das Olivenöl, das geräucherte Paprikapulver, das Knoblauchpulver und den Pfeffer.
- Gib die Seitan- oder Tofuwürfel in die Marinade und vermische alles gut, sodass das “Hühnchen” gleichmäßig bedeckt ist. Lass es für mindestens 15 Minuten ziehen, idealerweise länger (bis zu einer Stunde) im Kühlschrank. Je länger es zieht, desto intensiver wird der Geschmack.
- Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib das marinierte “Hühnchen” hinein und brate es rundherum goldbraun an. Achte darauf, dass es nicht verbrennt. Nimm es aus der Pfanne und stelle es beiseite.
- In derselben Pfanne (oder einer neuen) erhitze etwas Olivenöl oder Margarine.
- Gib die gewürfelte Zwiebel in die Pfanne und dünste sie glasig an.
- Füge die Champignons hinzu und brate sie, bis sie weich sind und ihre Flüssigkeit verloren haben.
- Gib die Karotten- und Selleriewürfel hinzu und dünste sie für weitere 5-7 Minuten mit, bis sie leicht weich werden.
- Wenn du Spargel verwendest, füge ihn jetzt hinzu und dünste ihn für 3-5 Minuten mit.
- Zum Schluss gib die Erbsen hinzu (wenn du tiefgekühlte Erbsen verwendest, gib sie erst kurz vor Ende hinzu, da sie schnell gar sind).
- Würze das Gemüse mit Salz und Pfeffer nach Geschmack.
- In einem separaten Topf schmilz die vegane Margarine bei mittlerer Hitze.
- Gib das Mehl hinzu und verrühre es mit einem Schneebesen, sodass eine Mehlschwitze entsteht. Rühre ständig, damit keine Klumpen entstehen. Die Mehlschwitze sollte hellgelb sein.
- Gieße nach und nach die Gemüsebrühe unter ständigem Rühren hinzu. Achte darauf, dass sich keine Klumpen bilden. Wenn doch Klumpen entstehen, kannst du die Sauce mit einem Pürierstab kurz pürieren.
- Lass die Sauce unter gelegentlichem Rühren aufkochen und dann bei niedriger Hitze ca. 5-10 Minuten köcheln, bis sie eingedickt ist.
- Rühre die Pflanzensahne, den Zitronensaft, die gehackte Petersilie und den Senf (falls verwendet) in die Sauce ein.
- Würze die Sauce mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss nach Geschmack.
- Gib das angebratene “Hühnchen” und das gedünstete Gemüse in die cremige Sauce.
- Verrühre alles vorsichtig, sodass das “Hühnchen” und das Gemüse gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sind.
- Lass das Frikassee für weitere 5-10 Minuten bei niedriger Hitze ziehen, damit sich die Aromen gut verbinden können.
- Schmecke das Frikassee noch einmal ab und würze gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer oder Zitronensaft nach.
- Serviere das vegane Hühnerfrikassee heiß mit Reis oder Kartoffeln. Frische Petersilie als Garnitur macht das Gericht noch appetitlicher.
Notes
- Gemüsevielfalt: Du kannst das Gemüse je nach Saison und Geschmack variieren. Blumenkohl, Brokkoli, grüne Bohnen oder Zuckerschoten passen ebenfalls sehr gut in das Frikassee.
- Pilzsorten: Neben Champignons kannst du auch andere Pilzsorten wie Kräuterseitlinge, Shiitake oder Pfifferlinge verwenden.
- Kräuter: Neben Petersilie passen auch andere frische Kräuter wie Dill, Schnittlauch oder Kerbel sehr gut zum Frikassee.
- Säure: Der Zitronensaft sorgt für eine angenehme Säure. Alternativ kannst du auch einen Schuss Weißwein verwenden.
- Schärfe: Für eine leichte Schärfe kannst du eine Prise Chilipulver oder ein paar Tropfen Tabasco hinzufügen.
- Bindung: Wenn die Sauce nicht dick genug ist, kannst du sie mit etwas Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl andicken. Verrühre dazu einfach etwas Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl mit kaltem Wasser und rühre es in die Sauce ein. Lass die Sauce kurz aufkochen, damit sie andickt.
- Vegane Alternativen: Achte darauf, dass alle Zutaten vegan sind. Verwende vegane Margarine, Pflanzensahne und Gemüsebrühe.
- Glutenfreie Variante: Für eine glutenfreie Variante kannst du anstelle von Mehl glutenfreies Mehl oder Speisestärke zum Andicken der Sauce verwenden. Achte auch darauf, dass die verwendete Sojasauce glutenfrei ist (Tamari).
- Vorbereitung: Das Frikassee lässt sich gut vorbereiten. Du kannst es am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren einfach wieder aufwärmen.
- Einfrieren: Das Frikassee eignet sich auch zum Einfrieren. Fülle es in einen Gefrierbehälter und friere es ein. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und dann aufwärmen.
- Kapern: Ein paar Kapern in der Sauce geben dem Frikassee eine besondere Note.
- Lorbeerblatt: Ein Lorbeerblatt während des Kochens in die Sauce geben und vor dem Servieren wieder entfernen.
- Weißwein: Ein Schuss Weißwein beim Ablöschen des Gemüses sorgt für ein feines Aroma.
- Sojajoghurt: Für eine noch cremigere Sauce kannst du einen Löffel Sojajoghurt unterrühren.




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